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Modell Hier-Geld

 

Grundlage und Wertnorm des „Hier-Geldes" ist eine Zehntelstunde „Basisarbeit", der „DEZI". Ein solcher Wert ist weltweit verständlich. Die Wirtschaftsräume des „Hier-Geldes" sind regional. In jeder Region gibt es ein Zentrum, einen koordinierenden Basis-Tauschring, in dem die Währung verwaltet und die selbst hergestellte Geldmenge kontrolliert wird. „Hier-Geld" bringt keinen Zins, hat keinen Geldmengen-Wachstumszwang und keine Inflationstendenz.

 

Auf den Geldscheinen werden beide Währungen – sowohl der Euro als auch der DEZI – verzeichnet, so dass sie für alle täglichen Zahlungszwecke verwendet werden können. So hat die Komplementärwährung auch eine Notgeld-Funktion.

 

Die bisher schon bestehenden Zweitwährungen werden sich in einer Allianz verbünden oder in ein regionales System einbezogen. Damit wird es gleichgültig, ob sie sich über den Euro definieren wie der Freitaler oder über Zeit- oder Leistungskontingente wie der Markgräfler Talent, die Zeitbankstunde und der DEZI. Auch die bis dahin unvereinbar erscheinende Trennung der beiden Fraktionen „Leistungsdecker" (Tauschringe) und „Gelddecker" (Regiowährungen) ist so überwindbar.

 

Auch die Herstellung der Geldwertscheine ist durchdacht. Sie können lokal gedruckt und beglaubigt werden. Für den bargeldlosen Verkehr gibt es Verrechnungskonten, wie wir sie vom Tauschring kennen.

Mehr Informationen gibt es bei der Transition Money Gruppe Freiburg, W. Philipp Heist, Michael Sacherer & Partner, Tel. 0761/ 4098672, Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Kati Wortelkamp