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...mit dem größten Tauschring Südbadens!
Die Marktzeitung


Drei Geschwister: Tauschringe, Regionalwährung, Zeitbanken

Wir leben in spannenden Zeiten! Immer mehr Menschen sagen, dass es so nicht weitergehen kann mit unserer bisherigen konkurrenzbetonten und umweltfeindlichen Art zu wirtschaften. Viele Menschen engagieren sich in der schier unendlichen Zahl sozialer Experimente. Sie möchten erproben, wie eine Alternative aussehen könnte.

 

Im Bereich „Alternative Ökonomie“ bzw. „Solidarische Ökonomie“ gibt es eine große Vielfalt. Allen gemeinsam ist das Ziel, eine nachhaltige Wirtschaft zu erreichen: sozial gerecht, ökonomisch stabil und ökologisch verträglich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Solidarische_%C3%96konomie

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Die Tauschentwicklung vom Jahr 2010 bis 2013: mehr Umsatz und steigender Mitgliederzahenl bei sinkender Aktivität

Im Jahr 2009 haben wir die Software Cyclos eingeführt. Wir nutzen sie mittlerweile über vier Jahre, was ich zum Anlass für eine Analyse und eine Rückschau nehme. Es gab in diesem Zeitraum Lichtblicke und positive Entwicklungen, aber auch eindeutig ungünstige Anzeichen – besonders hinsichtlich der Anzahl der Mitglieder, die Tauschbeziehungen eingehen.

Bei der Auswertung habe ich jeweils alle Talentkonten vom 1. Januar bis zum 31. Dezember ausgewertet. Dabei handelte es sich um Romin HartmannBuchungen der sogenannten Service-Mitglieder, so dass die Statistik nichts über die Nutzung und Akzeptanz der Internet-Buchungsplattform „Cyclos“ selbst aussagt. System- (unsere Verwaltung) und Brückenkonten (Tauschbeziehungen zu anderen Tauschringen) habe ich nicht in die Betrachtung einbezogen.

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Tauschringerlebnisse

In den Tauschring bin ich eingetreten, als klar war, dass ich wegen einer chronischen Erkrankung berentet werden würde. Das bedeutete vor allem erhebliche finanzielle Einbußen, aber eben auch viel Zeit, meine Talente zu finden und zu entwickeln. Da ich recht kreativ bin, dauerte 3asabine langedas nicht allzu lange. So biete ich Marmeladen, Brot, Ketten, Mützen, Keramikschalen und Gartenmithilfe an. Mit den dadurch erwirtschafteten Talenten, konnte ich z.B. für meine Degus – das sind Nagetiere - einen sehr geräumigen Käfig bauen lassen, nur das Material musste in Euro bezahlt werden, aber das ist ja klar! Das Heu bekomme ich ebenfalls auf Talentbasis und das "Unkraut", das meine Tiere so lieben, aus einem Garten gegen ein Beet in eben diesem Garten. Obst gegen Marmelade habe ich auch schon getauscht und mehrere Male Putz- und Umräumhilfe gegen Talent in Anspruch genommen.

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Entwicklungsperspektiven

 sell roland

Das Talent-Experiment, wie die Tausch-Bewegung vor 20 Jahren genannt wurde, ist schon lange vorbei. Es ist kein Experiment mehr, sondern eine überdauernde Tauschbörse geworden, in der die früheren „Teilnehmer“ und heutigen „Mitglieder“ eines eingetragenen Vereins sich wieder auf das Tauschen untereinander rückbesonnen haben, wie es seit Jahrtausenden schon praktiziert wurde. 

 

Wir brauchen keine weitere Steigerung des Konsums - durch Werbung manipuliert – kein Ankurbeln des Wirtschaftwachstums, damit die Zinsen und Zinseszinsen bedient werden können und die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

 

„Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein Brot verdienen“ heißt es in der Bibel und nicht: „Du sollst Dein erspartes Geld auf die Bank tragen, damit es sich vermehret zu Eurem Wohlgefallen bis an das Ende der Welt.“

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Tausch und Solidaritaets Netzwerk Magnisia

Tausch und Solidaritaets Netzwerk Magnisia (DAAM)

 

Was ist es und wie funktioniert es?

 

Das Netzwerk ist eine Initiative von Buergern des Landkreises Magnisia (Mittelgriechenland) mit Sitz in der Stadt Volos. Diese schufen so ein System des Austausches von Waren und Dienstleistungen zwischen den Mitgliedern. Dabei verwenden sie die alternative lokale Waehrungseinheit TEM   (Topiki enalaktiki Monada).

 

Das Netzwerk wurde 2010 gegruendet als ein Kollektiv, in dem die Mitglieder ihre Waren, Dienstleistungen und ihr Wissen tauschen koennen, aber auch um sie der STadt, den Buergern und anderen Kollektiven und Freiwilligkeitseinrichtungen  anzubieten.

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Das Verfahren ist einfach: Indem sie Gueter und Dienstlesitungen anbieten, bekommen die Mitglieder Waehrungs-Einheiten, die sie dann benutzen koennen, um selbst andere Gueter ud Dienstleistungen zu erhalten. Auch koennen die Mitglieder gemeinsam ihre Einheiten fur einen sozialen Zweck einsetzen.

 

Das Netzwerk basiet auf Gleichheit und Transparenz und hat als Ziel, Zusammenarbeit, Teilhabe und Solidaritaet zu foerdern sowie die gerechte und nachhaltige Zuteilung von Ressoucen und Guetern .

Netzwerke wie dieses in Magnisia gibt es zur Zeit in vielen Staedten von Griechenlands (ca 40), und  unser Ziel ist die Zusammenarbeit all dieser, um auch unter einander Waren und Dienstleistungen auszutauschen, sowie die Zusammenarbeit und die Solidaritaet.

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